Beate-Mocek-Preis –für Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen inder Mineralogie, insbesondere derGeochemie und Petrologie

Der Beate-Mocek-Preis dient der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses in der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie und Geochemie. Er wird in der Regel an ein weibliches DMG-Mitglied vor Abschluss der Promotion vergeben.

Die Höhe des Preises richtet sich nach den Erträgen des Beate-Mocek-Fonds.

Preisträgerinnen

Beate-Mocek-Preis

2026 – Annalena Stroh

Der Beate-Mocek-Preis der DMG dient der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie und Geochemie. Im Jahr 2026 wird der Preis an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen verliehen. Eine der Preisträgerinnen ist Annalena Stroh von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Beate-Mocek-Preis

2026 – Anne Sturm

Der Beate-Mocek-Preis der DMG dient der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie und Geochemie. Im Jahr 2026 wird der Preis an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen verliehen. Eine der Preisträgerinnen ist Anne Sturm von der Universität Heidelberg.

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Beate-Mocek-Preis

2025 – Carina Silke Hanser

Von den Edelsteinen des Schwarzwaldes bis zur Beryll-Spektroskopie: Beate-Mocek-Preisträgerin Carina Silke Hanser verbindet Gemmologie mit angewandter Materialforschung.

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Beate-Mocek-Preis

2025 – Patricia Marks

Von Entgasungsprozessen im Laacher-See-Phonolith bis hin zur Analyse explosiver Vulkanausbrüche: Wie die Beate-Mocek-Preisträgerin Patricia Marks mit experimenteller Mineralogie Schlüsselmechanismen der Magmendynamik entschlüsselt.

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Beate-Mocek-Preis

2025 – Iris L. J. Arndt

Von hochauflösenden Isotopenanalysen an fossilen Riesenmuscheln bis hin zur Rekonstruktion des späten Miozäns: Wie die Beate-Mocek-Preisträgerin Iris L. J. Arndt mit innovativen Methoden neue Einblicke in vergangene Klima- und Umweltbedingungen gewinnt.

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Beate-Mocek-Preis

2024 – Jie Xu

Von neuen Bor-Isotopen-Methoden bis zu quelloffener Software: Beate-Mocek-Preisträgerin Jie Xu entwickelt präzise Analyseverfahren und digitale Werkzeuge für die Geochemie von Subduktionszonen.

 

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Beate-Mocek-Preis

2023 – Victoria Kohn

Von Rutil-Einschlüssen in Granat zu kristallographischen Schnittstellen: Beate-Mocek-Preisträgerin Victoria Kohn entschlüsselt die Genese von Mikrostrukturen im tiefen Gesteinsgefüge.

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Beate-Mocek-Preis

2022 – Catharina Heckel

Von hoch-ortsaufgelösten Mikrosonde-Analysen zur Sauerstofffugazität: Beate-Mocek-Preisträgerin Catharina Heckel erforscht Deformations- und Metasomatoseprozesse in gescherten Peridotiten.

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Beate-Mocek-Preis

2021 – Leanne Schmitt und Lisa Kaatz

Von Nanostrukturen bis zu Scherzonen-Simulationen: Beate-Mocek-Preis für Leanne Schmitt und Lisa Kaatz zur Erforschung komplexer Erzgenese- und Fluid-Gesteins-Prozesse.

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Beate-Mocek-Preis

2021 – Lisa Kaatz

Von natürlichen Scherzonen zu numerischen Modellen: Beate-Mocek-Preisträgerin Lisa Kaatz erforscht die gekoppelte Dynamik von Deformation, Fluidfluss und Mineralreaktionen.

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Beate-Mocek-Preis

2021 – Leanne Schmitt

Von der Sedimentation zur Metamorphose: Beate-Mocek-Preisträgerin Leanne Schmitt entschlüsselt die Genese von Lahn-Dill-Eisenerzen mittels mikro- und nanoskaliger Analytik.

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Beate-Mocek-Preis

2020 – Marina Veter

Von Mantel-Mineralphasen zu petrogenetischen Prozess-Indikatoren: Beate-Mocek-Preisträgerin Marina Veter erforscht Spurenelemente in Silikaten des Erdmantels.

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Beate-Mocek-Preis

2019 – Ninja Braukmüller und Laura Otter

Entschlüsselung planetarer Geochemie und mariner Biomineralisation: Ninja Braukmüller und Laura Otter erhalten den Beate-Mocek-Preis für ihre Forschung an Meteoriten-Volatilen und Muschel-Nanostrukturen.

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Beate-Mocek-Preis

2018 – Jaayke Fiege

Experimentelle Simulation magmatischer Blasen-Kristall-Kopplung: Beate-Mocek-Preis für Jaayke Fiege zur Erforschung der Genese von Eisenoxid-Apatit-Lagerstätten.

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Beate-Mocek-Preis

2017 – Juliana Troch

Das größte Wasserreservoir im Erdmantel entdeckt: Silberne Werner-Medaille für Prof. Joseph R. Smyth in Würdigung seiner bahnbrechenden Arbeiten zur Bedeutung nominell wasserfreier Minerale im globalen Wasserkreislauf.

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Beate-Mocek-Preis

2016 – Sarah Incel

Metamorphe Reaktionen und Erdbebenmechanismen in Subduktionszonen: Beate-Mocek-Preis für Sarah Incel zur Erforschung von Eklogitisierungsprozessen als Auslöser intermediärer Erdbeben.

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Beate-Mocek-Preis

2015 – Doreen Turner und Sara Niedenzu

Von Tiefentektonik bis zur H₂-Entstehung am Meeresboden: Beate-Mocek-Preis für Doreen Turner und Sara Niedenzu zur Unterstützung ihrer mikrostrukturellen und geochemischen Nachwuchsforschung.

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Beate-Mocek-Preis

2013 – Donja Aßbichler

HFSE-Spurenelementtransport in Sanidiniten: Erster Beate-Mocek-Preis für Donjá Aßbichler zur Unterstützung ihrer Feldkampagne im Nordwest-Iran.

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