Beate-Mocek-Preis –für Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen inder Mineralogie, insbesondere derGeochemie und Petrologie

Preisträgerinnen

2017 – Juliana Troch

Das größte Wasserreservoir im Erdmantel entdeckt: Silberne Werner-Medaille für Prof. Joseph R. Smyth in Würdigung seiner bahnbrechenden Arbeiten zur Bedeutung nominell wasserfreier Minerale im globalen Wasserkreislauf.

Der Beate-Mocek-Preis ist der Unterstützung mineralogischer Forschungsarbeiten junger Wissenschaftlerinnen, besonders für Themen der Petrologie und Geochemie, gewidmet. Dieses Jahr wird der Preis Juliana Troch (ETH Zürich) verliehen. Julianas Forschungsschwerpunkt ist die magmatische Petrologie und Geochemie, in ihrer Doktorarbeit untersucht Sie die Prozesse, die zur Bildung von niedrigen δ18O-Werten in Rhyoliten des zentralen Snake River Plain des Yellowstone Vulkanfelds (USA) führt. Mit dem Preisgeld wird sie die Sauerstoffisotopensystematik ihrer Proben mit Hilfe der Laserfluorinierungsmethode im Stable Isotope Laboratory an der University of Cape Town (Südafrika) untersuchen.