Der Beate-Mocek-Preis ist der Unterstützung mineralogischer Forschungsarbeiten junger Wissenschaftlerinnen, besonders für Themen der Petrologie und Geochemie, gewidmet. Dieses Jahr wird der Preis Juliana Troch (ETH Zürich) verliehen. Julianas Forschungsschwerpunkt ist die magmatische Petrologie und Geochemie, in ihrer Doktorarbeit untersucht Sie die Prozesse, die zur Bildung von niedrigen δ18O-Werten in Rhyoliten des zentralen Snake River Plain des Yellowstone Vulkanfelds (USA) führt. Mit dem Preisgeld wird sie die Sauerstoffisotopensystematik ihrer Proben mit Hilfe der Laserfluorinierungsmethode im Stable Isotope Laboratory an der University of Cape Town (Südafrika) untersuchen.

Beate-Mocek-Preis –für Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen inder Mineralogie, insbesondere derGeochemie und Petrologie
Preisträgerinnen
Für den Beate-Mocek-Preis bewerben
Bewerbungen für den Beate-Mocek-Preis können bis zum 31. Januar beim DMG-Vorsitz eingereicht werden. Gefördert werden besondere Vorhaben aus der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie und Geochemie, die einen konkreten Beitrag zur wissenschaftlichen Ausbildung leisten.